Lessons-Learned-Zusammenfassung vom DEUTSCHLANDBESUCH, 10.04. 2016 – 16.04. 2016

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1)      Roboterwettbewerb

Der Roboterwettbewerb ist wirklich gut gelaufen.  Die Schüler waren hochmotiviert, die internationalen Teams haben gut zuzammen garbeitet. Es war spannend und die Schüler sind sehr kreativ und begabt gewesen. Ihre Roboter haben im Allemeinen gut funktionniert.

Die Schüler haben jetzt eine bessere Erfahrung der Programmierung, sie haben auch ihre Sprachkompetenzen verbessert, indem sie ständing mit den anderen europäischen Partnern kommunizieren mussten. Was die IT-Lehrer betrifft, haben sie gesehen/erfahren, wie ein Roboterwettbewerb veranstaltet werden kann und werden sich sicher davon inspirieren lassen.

 

2)      Besuch einer Roboterstrasse (Daimler/Benz)

Dieser Besuch war sehr interessant. Wir haben gesehen, wie eine Firma funktionniert und wie die Roboter den Menschen helfen. Es war sehr beeindrückend.

Es hätte sicher die Schüler auch interessiert.

 

3)      Berufsparcours mit dem CJD (Christliches Jugenddorf Deutschland)

Ursprünglich mussten die Schüler ein Praktikum in einer deutschen Firma machen. Wegen Versicherungsprobleme haben die Firmen dieses Projekt abgelehnt. Stattdessen wurde also ein Berufsparcours in der Nardini-Schule organisiert. Der Besuch der Sonderschule war hochinteressant. Wir haben gesehen, wie jede Besonderheiten, jede Schwierigkeiten der Schüler berücksichtigt werden. Dieses System könnte unsere Schule inspirieren, da die Differenzierung das Hauptthema in den heutigen Schulen ist.

Das Berufsparcours hat die Schüler motiviert. Sie haben alle Werkstätte gemacht und also verschiedene « Berufe » praktiziert. Es ist eine wirklich gute Idee. Dieser Berufsparcours könnte auch in unseren Schulen stattfinden, um die Schüler für verschiedene Berufe zu sensibilisieren, bevor sie sich für ihre Orientierung entscheiden müssen.

 

4)      (PPP) : Vorstellung der Bildungssysteme der einzelnen Länder

Jedes Land hatte ein Plakat/ Power Point vorbereitet und hat den anderen europäischen Partnern sein Schulsystem vorgestellt. Es hat viele interessante Informationen gegeben, aber wir haben nicht genügend Zeit gehabt, alles zu integrieren/verstehen. Glüklicherweise wurden nachträglich Zusammenfassungen aller Schulsysteme auf unserer Internetseite (Europia100.de) hochgeladen. So können wir sie genauer vergleichen.

 

5)      Plakate erstellen : Workshop : « Eine gute Schule für EUROPIA »

Dank dieser Werkstatt haben wir festgestellt, dass alle europäischen Länder zu den selben Problemen konfrontiert waren, auch wenn ihre Schulsysteme unterschiedlich sind. Es war schön, gemeinsam über Lösungen zu überlegen, auch wenn es manchmal « utopisch » war.

Es wäre schön gewesen, dies mit den Schülern zu machen, weil sie auch eine Vorstellung der idealen Schule haben.

 

6)      « Die gute Schule für EUROPIA » allen Stakeholders vorstellen

Wir haben keine Zeit gehabt, dies zu machen. Die Lehrkräfte sind am Vormittag zu spät (wegen Störungen bei der DB)  angekommen. Die Werkstatt musste also ein bisschen gekürzt werden. Alle Gruppen haben ihre Plakate gehängt. Die anderen konnten alles sehen, aber es wurde nich genau geklärt, was alle Zeichnungen bedeuteten (wir mussten nämlich unsere Plakate nur mit Symbolen und Zeichnungen füllen…)

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