Team Teaching in Bulgarien

TEIL I

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Die Lehrerin zeichnete folgende Tabelle an der Tafel:

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C              
T              
B              
S              
R              
P              

 

 

Jeder Schüler füllte die Tabelle aus, wobei er in jeder Spalte ein Wort eintrug, das mit dem entsprechenden Buchstaben begann. Dann wurde die Tabelle an der Tafel gemeinsam ausgefüllt.

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TEIL II

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Die Schüler wurden in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam ein Blatt Papier. Die Lehrerin schrieb an der Tafel den folgenden Satz:

Once upon a time there was a boy in London …

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Jede Gruppe musste die Geschichte weiter schreiben, indem ein Schüler den nächsten Satz schrieb und das Blatt Papier zusammenfaltete. Der zweite Schüler schrieb noch einen Satz und faltete wieder das Blatt Papier. Nachdem alle Schüler je einen Satz geschrieben haben, faltete man das Papier auseinander und jede Gruppe las ihre Geschichte vor.

 

 

 

 

 

Lessons learned: Zusammenfassung des Bulgarien-Besuchs 08.05.17 – 12.05.17 

Neben der Arbeit und dem Lernen an und mit unserem Projekt ermöglichte das Koordinatoren-Meeting allen Teilnehmern viele kulturelle und soziale Einblicke in das Partnerland Bulgarien, das die Wenigsten bisher aus eigener Anschauung kannten.

Nach der Anreise nach Sofia fuhren wir über Land nach Vratsa. Auf der Fahrt dorthin bekamen wir bereits Einblicke in das Land und erfuhren einiges über Entwicklungen im wirtschaftlichen und sozialen Bereich.

In der Stadt Vratsa befand sich direkt neben dem Hotel eine große Statue zu Ehren von Christo Botev, dessen Name auch unsere Partnerschule trägt. Wir erfuhren von der Geschichte Bulgariens und der Rolle des Dichters und „Vaters der Nation“ Christo Botev.

Bei der Begrüßung in der Schule wurden wir nach traditioneller Sitte herzlich von 2 Damen in Landestrachten mit Brot und Gewürzen begrüßt und bekamen als Zeichen der Gastfreundschaft Geranienblätter überreicht. Der Raum im Eingangsbereich der Schule ist eine Art kleines Museum, hier wurden auch schon Minister und hohe Geistliche empfangen, was viele Bilder dokumentierten.

Bei einer Führung erhielten wir interessante Einblicke in die Schule und das Schulsystem. Hier lernen Schüler von der ersten Klasse bis zu den Abschlussklassen (Abitur) nach dem 12. Schuljahr. Die Schule arbeitet in einer Art 2-Schicht-System, was uns bisher aus keinem unserer anderen Partnerländer bekannt war.

Die Unterrichtsräume waren schön gestaltet und mit modernen Medien ausgestattet. Besonders beeindruckend waren die Fachräume für Chemie, sowie die Räume für Geografie und Geschichte. Hier lernen die Schüler in eigens gestalteten Lernumgebungen mit z.T. historischen, sehr wertvollen Exponaten. Dies ist deshalb möglich da die Schule, obwohl staatlich, viele Spenden durch private Organisationen, wie z.B. der bulgarisch-amerikanischen Gesellschaft erhält.

Überraschend war, dass es in der Schule freies WLAN gab, wohingegen man in manchen anderen Ländern dies eher aus der Schule heraushalten will. Ebenso, dass die Räume der Schule per Kameras überwacht werden. Auch dies wird in verschiedenen Ländern kontrovers diskutiert. Für unsere bulgarische Partnerschule besteht der Vorteil in einem Schutz vor Diebstahl oder Vandalismus der wertvollen Exponate sowie in einem Schutz vor Betrug bei Prüfungsarbeiten.

Auf Einladung der Schule besuchten wir am Abend eine Kulturveranstaltung im Theater von Vratsa. Theater, Musik und Tanz gaben uns interessante Einblicke in die Tradition Bulgariens und beeindruckten uns sehr. Eine der Künstlerinnen war sogar die weltbekannte Sängerin Walja Balkansa. Diese spezielle Art des bulgarischen Gesangs ist so einzigartig, dass sogar eine Aufnahme davon an Bord des Satelliten Voyager 1 ins ferne Weltall unterwegs ist.

Bei einer Bus-Exkursion besuchten wir das Kloster Klistura, das in einer schön gelegenen Gegend Bulgariens liegt und von mazedonischen Nonnen betrieben wird. Dort wurden wir auch Zeuge einer Taufe der Roma, von denen sehr viele in Bulgarien leben. Anschließend ging es weiter in die Region Belogradtschik. Diese Region lag in der Frühgeschichte unter dem Meeresspiegel. Einzigartige, bizarre rötliche Felsformationen erinnern an Menschen und Tiere. Bei einer Führung lernten wir Vieles über die Festung Belogradtschik. Von den Römern begonnen, von den Türken erweitert, wurden hier Handelswege kontrolliert.

Am Vormittag des Freitag, 12.05. durften wir noch bei der Abschlussfeier der Zwölftklässler (Abiturienten) dabei sein. In einem Festakt im Hof der Schule mit zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Kirche und Verwaltung und mit Flaggen der Stadt Vratsa, des Landes Bulgarien und der Europäischen Union wurden die jungen Menschen in das Leben nach der Schule entlassen.

In Sofia lernten wir bei einer interessanten Stadtführung um die weit zurück reichenden Ursprünge der Stadt, ihrer Rolle bei der Etablierung des Christentums und besichtigten zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

Besonders eindrucksvoll war das sogenannte „Quadrat der Toleranz“. Hier stehen in enger räumlicher Nähe und in friedlichem Miteinander eine orthodoxe Kirche, eine katholische Kirche, eine der größten Synagogen Europas und eine Moschee.

Zu den gelernten Lektionen dieses Besuchs gehört auch, dass es in Europa noch immer riesige Wohlstands-Unterschiede gibt. Dies ist an sich nichts Neues, jedoch werden sie erst durch persönliche Begegnungen wie in diesem Projekt konkret erlebbar. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Rolle von Bildung.

Sehr eindrucksvoll waren bei unserem Besuch in Bulgarien die Begegnungen mit vielen Schülerinnen und Schüler, die dies als Chance erkannten und sich neben der Schule oft noch privat bestmöglich für ihre Zukunft qualifizierten.

Insofern bestand neben aller Lernprozesse am Projekt mit unseren europäischen Kollegen der einzigartige Mehrwert des Koordinatoren-Meetings in Bulgarien v.a. in einem Lernen im Sinne eines „european citizenship“.

Letztes Erasmus-Treffen für LehrerInnen in Bulgarien – 07.05. – 13.05.2017

Die Erasmus-Gruppe aus deutschen, griechischen, englischen, französischen, schwedischen und bulgarischen Lehrkräften traf sich vom 07.05.2017 bis zum 13.05.2017 zum abschließenden Koordinatoren-Meeting in Bulgarien.

Ziel des Meetings war es, die Arbeit am Abschluss-Bericht zu koordinieren, diesbezüglich auftretende Fragen zu klären und gemeinsam den Bericht zu schreiben.

Alle Lehrkräfte trafen am 07.05. in Sofia/Bulgarien ein.

Am Montag, 08.05. reisten wir nach Vratsa zu unserer Partnerschule. Auf der Fahrt dorthin bekamen wir bereits einen ersten Einblick in das Land. Am Nachmittag besichtigten wir bei einem Rundgang die Stadt Vratsa. Direkt neben dem Hotel befand sich eine große Statue zu Ehren von Christo Botev, dessen Name auch unsere Partnerschule trägt. Wir erfuhren von der Geschichte Bulgariens und der Rolle des Dichters und „Vaters der Nation“ Christo Botev.

Der Dienstag, 09.05. begann mit einem Empfang in der Partnerschule. Nach traditioneller Sitte wurden wir herzlich von 2 Damen in Landestrachten mit Brot und Gewürzen begrüßt und bekamen als Zeichen der Gastfreundschaft Geranienblätter überreicht. Der Raum im Eingangsbereich der Schule ist eine Art kleines Museum, hier wurden auch schon Minister und hohe Geistliche empfangen, was viele Bilder dokumentierten.

Anschließend wurden wir von Schulleiter Viktor Krastev durch die Schule geführt.

Dabei erhielten wir interessante Einblicke in die Schule. Hier lernen Schüler von der ersten Klasse bis zu den Abschlussklassen nach dem 12. Schuljahr.

Die Unterrichtsräume waren schön gestaltet und mit modernen Medien ausgestattet. Besonders beeindruckend waren die Fachräume für Chemie, Geografie und Geschichte. Hier lernen die Schüler in einer eigens gestalteten Lernumgebung mit z.T. historischen Exponaten.

Danach fand die erste Arbeitssitzung statt. Mitgebrachte Fragen wurden geklärt, Verfahren besprochen und Aufgaben koordiniert. In Teams wurden die verteilten Aufgaben bearbeitet.

Am Abend besuchten wir auf Einladung der Schule eine große Kulturveranstaltung im Theater von Vratsa. Theater, Musik und Tanz gaben uns interessante Einblicke in die Tradition Bulgariens und beeindruckten uns sehr. Eine der Künstlerinnen war sogar die weltbekannte Sängerin Walja Balkansa.

Am Mittwoch, 10.05. trafen wir uns wieder in der Schule zur Arbeit am Abschlussbericht. Außerdem wurden für den Projektsong die Liedstrophen der bulgarischen Erasmus-Schülerinnen und Schüler aufgenommen. Die Arbeit am Abschlussbericht führten wir später im Konferenzraum des Hotels fort, wobei wir große Fortschritte machten.

Am Donnerstag, 11.5. machten wir eine Bus-Exkursion zum Kloster Klistura, das in einer schön gelegenen Gegend Bulgariens liegt. Dort wurden wir auch Zeuge einer Taufe der Roma, von denen viele in Bulgarien leben. Anschließend ging es weiter in die Region Belogradtschik. Diese Region lag in der Frühgeschichte unter dem Meeresspiegel. Einzigartige, bizarre rötliche Felsformationen erinnern an Menschen und Tiere. Bei einer Führung lernten wir Einiges über die Festung Belogradtschik. Von den Römern begonnen, von den Türken erweitert, wurden hier Handelswege kontrolliert.

Am Vormittag des Freitag, 12.05. durften wir noch bei der Abschlussfeier der Zwölftklässler dabei sein. In einem Festakt im Hof der Schule mit zahlreichen Ehrengästen und Flaggen der Stadt Vratsa, des Landes Bulgarien und der Europäischen Union wurden die jungen Menschen in das Leben nach der Schule entlassen.
Anschließend hieß es Abschied nehmen aus Vratsa. Mit Kleinbussen fuhren wir zurück nach Sofia. Unsere bulgarische Koordinatorin Neza Braikova führte uns zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und gab uns viele interessante Informationen.

Am Samstag, 13.5. bzw. am 14.05. war dann die Heimreise aller Teilnehmer unseres Koordinatoren-Meetings.

Wir bedanken uns herzlich für die perfekte Organisation unserer bulgarischen Koordinatorin Neza Braikova, der Gastfreundschaft des Schulleiters Viktor Krastev sowie bei allen KollegInnen und SchülerInnen der Schule für eine erfolgreiche Arbeitswoche und unvergessliche Eindrücke in Bulgarien.

Erasmusprojekt „Die Kinder von Europia: Schule, Arbeit und Leben in 100 Jahren“ DAS LIED auf OER Commons

Für unseren gemeinsamen Projektsong schrieben die Schüler der einzelnen Länder die Strophen in ihren Landessprachen. Sie erzählen dabei von aktuellen Problemen, die sie in ihren Ländern sehen. In der Bridge und dem Refrain (siehe Leadsheet unten) wird dann ein positiver Blick in die Zukunft gerichtet – wir alle können etwas anpacken und uns für eine bessere Welt einsetzen! Der Projektsong wurde beim Besuch in Arta/Griechenland mit allen Schülern und Orchester eingeprobt und am letzten Abend in der Stadthalle von Arta aufgeführt.

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    ERASMUS+ – MERIEL, FRANCE (2017) – Pinelopi from Greece writes about the trip to France

Sunday (12-3-17) – After traveling all night, we finally reached our destination, the French city Meriel, where all the families and the teachers of the French students were waiting for us with a heartwarming welcome!

Monday (13-3-17) – On the Monday morning we all gathered at the French school, where the principal, the other teachers and the students welcomed us to their school and wished us to have a great time to their city.

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Meriel

After that, we had a short guided tour of the school by the French students during which we were told the story of their school and how everything works.

Later, we separated in teams, composed of students from different countries, and we started writing the last chapter of the book “Die Kinder von Europia“.

At 4:00 on that day we left the school and went to the students‘ houses, where we had free time with the French families.

Tuesday (14-3-17) – In the morning after arriving at school, we and our teachers visited the city Auvers-sur-Oise. We were guided in the wonderful city while hearing the story of the famous artist Vincent Van Gogh. The city was so peaceful and full of amazing landscapes which made you escape from the big city’s life.

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After this impressive trip we went back to the school, where every country presented organizations that maintain “Children’s rights“ and then we all sang together.

“We are the world“

 „Bruder Jacob“

 „We are Europia“

In the afternoon we all went back to the houses of the French families!

Wednesday (15-3-17) – In the morning we all arrived at the school again, where we all took part in two different workshops. We first drew a painting of Van Gogh and after we made posters dedicated to the peace and equality between the people of Europe and the other world. Early in this midday we all left school and went again back to the French families.

Thursday (16-3-17) – Finally, the day we were all waiting more, came! We all took the bus from school and finally arrived to the dreamy city of Paris. – By the time we got off the bus we could all understand the glamour of this city.

Then we separated in teams (Each with his own school) and we participated in a “Treasure Hunt“ which had been organized by the French students.

After that we visited the amazing well-known museum, the Museum of Louvre.

Later we took a ship and were guided to the wonderful and historic river Seine. While traveling on the river we admired all the landmarks in our way and of course the Eifel Tower.

In the afternoon, after our great experience in the city of lights and love, we returned to the school and then we went all back to the French students‘ houses.

Friday (17-3-17) – Our last morning in the French school began with a game for children’s rights, and it was another activity that made us come closer with other students.

Later around noon we presented, each team, the last chapter of the book and we voted for the best.

In the afternoon we went to the students‘ houses again and later we went back to school for the farewell party. It was the last night to this beautiful city and we really enjoyed by dancing and singing all together. It was a party full of energy and many feelings. In the end we were given some memory-gifts and then after our emotional goodbye with all the students we went back to the French families‘ houses! Our last night in France has come to its end.

Saturday (18-3-17)

It was time to leave. In the morning we left the students‘ houses and gathered all to come back! As time passed feelings became more intense and created a very sentimental atmosphere. We took the bus, went to the airport, and… Here we are now…!

For sure this was one of the best experiences we will ever have! Full of new acquaintances, feelings, ideas, memories and unforgettable moments!

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Penelope – Musik School Arta, Greece

Bericht über den Frankreichbesuch vom 12. März bis 18. März

 

Sonntag 12. März

Alle teilnehmenden Länder sind in Mériel angekommen. Die Schüler wurden von den Familien abgeholt und die Lehrer trafen sich im Hotel.

Montag 13. März

Alle teilnehmenden Gäste/Partner sind den ganzen Tag in unserer französischen Partnerschule Collège Cécile Sorel gewesen. Der Tag hat mit einem Willkommensfest angefangen. Die Schulleiterin und die französische Koordinatorin, Caroline Sevegrand haben den Besuchern Willkommen geheißen. Es gab ein Flashmob von den französischen Schülern und wir könnten auch alle teilnehmen. Es gab auch Essen und Getränke. Danach sind wir in internationalen Gruppen von französischen Schülern durch die Schule geführt. Dann haben wir in der Kantine gegessen. Am Nachmittag gab es ein Workshop für die Schüler. In internationalen Teams sollten sie das letzte Kapitel, Kapitel zehn von unserem Buch, „Die Kinder von Europia“ schreiben. Die Lehrer haben dabei geholfen und währenddessen haben sich auch die Koordinatoren im Lehrerzimmer getroffen um das Projekt und die nächsten Aktivitäten zu besprechen.

Dienstag 14. März

Am Dienstag ist die ganze Gruppe nach Auvers-sur-Oise gefahren. Da haben wir eine Stadtführung auf den Spuren von Vincent van Gogh gemacht. Die Umgebung war wunderbar und wir haben viel gelernt, was die Schüler auch am nächsten Tag im Workshop benutzen könnten. Mittagessen wurde in der Kantine gegessen. Nach dem Mittagessen trafen sich alle Schüler und Lehrer um ihre Plakate und PowerPoints über Organisationen in jedem teilnehmenden Land vorzustellen, die für Kinderrechte arbeiten und auch die Fotos auf dem Thema „Liberté, Egalité, Franternité“. Wir haben alle Plakate und Fotos im Flur des Collège gehängt.

Danach hatten die Schüler ein Workshop, sie arbeiteten weiter mit dem letzten Kapitel des Buches in ihren Gruppen. Zum Abschluss trafen sich alle in der Kantine, um die drei Liedern „We are Europia“, „We are the world“ und „Bruder Jakob“ zu üben und aufzunehmen.

Mittwoch 15. März

Die Schüler wurden diesen Tag in zwei Gruppen geteilt um zwei Workshops zu haben. Gruppe A hat mit Kunst/Malen/Basteln über das Thema „Menschen-und Kinderrechte wie die Impressionisten“ angefangen. Gruppe B hat damit angefangen Plakate über eine ideale Welt, Kinderrechte und Solidarität im IT-Raum zu erstellen. Die Koordinatoren trafen sich wieder um das Projekt und den nächsten Aktivitäten zu besprechen und den Abschlussbericht vorzubereiten. Nachdem die Schüler die zwei Workshops gemacht hatten, trafen sie sich wieder in den internationalen Gruppen um das letzte Kapitel fertig zu schreiben.

Donnerstag 16. März

Am Donnerstag ist die ganze Gruppe nach Paris gefahren. Zuerst hatten wir in nationalen Teams eine Rallye durch die Stadt, die gleichzeitig ein Fotowettbewerb war. Nach der Rallye gab es Zeit zu essen. Am Nachmittag haben wir eine Schifffahrt auf der Seine gemacht. Danach sind wir zurück zu der Schule gefahren.

Freitag 17. März

Am Vormittag hatten die Schüler eine Schnitzeljagd in der Schule über die internationale Kinderrechtskonvention in internationalen Teams. Die Lehrer waren auch dabei um den Schüler zu helfen. Mittagessen wurde in der Kantine gegessen. Nach dem Essen haben die Schüler die verschiedenen Endkapitel des Buches vorgestellt, die sie in den Gruppen geschrieben hatten. Alle Schüler haben eine Abstimmung gehabt um das beste Endkapitel herauszufinden. Danach gab es Fußballspiel und Tischtennisspiel im Schulhof. Die Schüler sind dann mit ihren Gastgebern nach Hause gefahren um sich auf die Abschiedsparty vorzubereiten. Die Abschiedsparty war in der Kantine der Schule. Da gab es Essen, das von den Gastfamilien vorbereitet war und auch Tanz und Musik. Es gab auch eine Präsentation von allem, was die Schüler die ganze Woche in den Workshops erstellt hatten. So ist eine tolle Woche zu Ende gekommen.