Lessons- learned- Zusammenfassung vom Frankreich – Besuch 13.03.17 – 18.03.17

  • Besichtigung der Schule

In internationalen Gruppen wurden Schüler und Lehrer durch die Schule geführt. Jeweils zwei französische Schüler haben ihre Schule in englischer und deutscher Sprache präsentiert und auf Fragen der Gastschüler in Bezug auf das französische Schulsystem und die Struktur der Schule geantwortet.

  • Workshop – den Fortsetzungsroman zu Ende schreiben

Die Schüler wurden in internationalen Gruppen zusammengesetzt und haben das Ende der EUROPIA-Fortsetzungsgeschichte geschrieben. Sie haben Ideen ausgetauscht und sich gegenseitig inspiriert.

  • Führung in der Stadt Auvers-sur Oise

Bei der Führung hatten SchülerInnen und LehrerInnen die Chance, Informationen über die Laufbahn, die Werke und die letzten Tage von Van Gogh zu bekommen. Die SchülerInnen konnten Fragen stellen und diesen Künstler besser kennen lernen.

  • Präsentation der Plakate und der ppt zu verschiedenen Hilfsorganisationen

Im Rahmen der Thematik “Menschenrechte und Kinderrechte” hatten die Schüler in ihrer Schule Plakate und ppt-Präsentationen zu verschiedenen Organisationen vorbereitet, die sich gegen die Menschenrechtsverletzung kämpfen und sich für den Schutz von Kindern engagieren, die aus ärmlichen Verhältnissen kommen und/ oder häusliche Gewalt erleben.

  • Probe und kleines Konzert in der Schule

Die SchülerInnen haben alle zusammen das Projekt-Lied “We are EUROPIA”, das englische Lied “We are the world” und das Kinderlied “Bruder Jakob” ein paar mal einstudiert und zum Schluss alle zusammen gesungen. Bei den zwei ersten Liedern geht es um das friedliche Zusammenleben in Europa und auf der Erde und beim dritten Lied handelt es sich um ein Lied, das fast alle in ihren Kinderjahren gesungen haben, deswegen haben es alle SchülerInnen in 8 unterschiedlichen Sprachen (deutsch, englisch, französisch, bulgarisch, griechisch, schwedisch, norwegisch, finnisch) gesungen. Der Kontakt mit den verschiedenen Sprachen und Sprachmelodien haben die SchülerInnen besonders spannend gefunden.

  • Workshop “Kunst: malen und basteln wie die Impressionisten

Die SchülerInnen malen zu zweit oder zu dritt ein Stück Papier nach einem Muster, das ihnen der Kunstlehrer gegeben hat. Am wichtigsten ist die Farben und den Pinselstrich der Impressionisten zu erfassen und wiederzugeben. Dann werden alle Papierstücke zusammengefügt, was ein Gemälde von Van Gogh darstellt.
Workshop “EUROPIA solidarisch”
Die SchülerInnen haben in internationalen Gruppen von 3 – 4 Personen Plakate zum Motto “EUROPIA solidarisch” erstellt. Dabei haben sie ein spezielles Programm an den Computern des Computerraumes bedient und mit Hilfe des Informatiklehrers eine Reihe von phantasievollen Plakaten erstellt.

  • Rallye durch Paris und Fotowettbewerb

Statt des anfänglich geplanten Flashmobs, der aus Sicherheitsgründen nicht stattfand, wurde eine Rallye durch Paris organisiert. Eine der bekanntesten Straßen Paris, die Rue de Rivoli, konnten die SchülerInnen in nationalen Gruppen mit Hilfe einer Reihe von Fragen und Aktivitäten erkunden. Sie haben Hinweise bekommen, Fragen beantwortet und Fotos von berühmten Sehenswürdigkeiten gemacht. Auf diese Weise haben sie Informationen über die Geschichte von Paris bekommen und dabei Spaß gehabt.

  • Schnitzeljagd in der Schule über die internationale Kinderrechtskonvention

Die Schüler wurden in internationalen Gruppen zusammengesetzt. Sie sind durch die Schule gegangen, vielfältige Aktivitäten erledigt, verschiedene Quizze gelöst und ihre Kenntnisse über die Kinderrechtskonvention aufgefrischt und viele erworben. Die Gruppenmitglieder mussten eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen, um innerhalb einer zeitlichen Frist ans Ziel zu kommen und zu gewinnen.

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Lessons-Learned-Zusammenfassung vom DEUTSCHLANDBESUCH, 10.04. 2016 – 16.04. 2016

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1)      Roboterwettbewerb

Der Roboterwettbewerb ist wirklich gut gelaufen.  Die Schüler waren hochmotiviert, die internationalen Teams haben gut zuzammen garbeitet. Es war spannend und die Schüler sind sehr kreativ und begabt gewesen. Ihre Roboter haben im Allemeinen gut funktionniert.

Die Schüler haben jetzt eine bessere Erfahrung der Programmierung, sie haben auch ihre Sprachkompetenzen verbessert, indem sie ständing mit den anderen europäischen Partnern kommunizieren mussten. Was die IT-Lehrer betrifft, haben sie gesehen/erfahren, wie ein Roboterwettbewerb veranstaltet werden kann und werden sich sicher davon inspirieren lassen.

 

2)      Besuch einer Roboterstrasse (Daimler/Benz)

Dieser Besuch war sehr interessant. Wir haben gesehen, wie eine Firma funktionniert und wie die Roboter den Menschen helfen. Es war sehr beeindrückend.

Es hätte sicher die Schüler auch interessiert.

 

3)      Berufsparcours mit dem CJD (Christliches Jugenddorf Deutschland)

Ursprünglich mussten die Schüler ein Praktikum in einer deutschen Firma machen. Wegen Versicherungsprobleme haben die Firmen dieses Projekt abgelehnt. Stattdessen wurde also ein Berufsparcours in der Nardini-Schule organisiert. Der Besuch der Sonderschule war hochinteressant. Wir haben gesehen, wie jede Besonderheiten, jede Schwierigkeiten der Schüler berücksichtigt werden. Dieses System könnte unsere Schule inspirieren, da die Differenzierung das Hauptthema in den heutigen Schulen ist.

Das Berufsparcours hat die Schüler motiviert. Sie haben alle Werkstätte gemacht und also verschiedene « Berufe » praktiziert. Es ist eine wirklich gute Idee. Dieser Berufsparcours könnte auch in unseren Schulen stattfinden, um die Schüler für verschiedene Berufe zu sensibilisieren, bevor sie sich für ihre Orientierung entscheiden müssen.

 

4)      (PPP) : Vorstellung der Bildungssysteme der einzelnen Länder

Jedes Land hatte ein Plakat/ Power Point vorbereitet und hat den anderen europäischen Partnern sein Schulsystem vorgestellt. Es hat viele interessante Informationen gegeben, aber wir haben nicht genügend Zeit gehabt, alles zu integrieren/verstehen. Glüklicherweise wurden nachträglich Zusammenfassungen aller Schulsysteme auf unserer Internetseite (Europia100.de) hochgeladen. So können wir sie genauer vergleichen.

 

5)      Plakate erstellen : Workshop : « Eine gute Schule für EUROPIA »

Dank dieser Werkstatt haben wir festgestellt, dass alle europäischen Länder zu den selben Problemen konfrontiert waren, auch wenn ihre Schulsysteme unterschiedlich sind. Es war schön, gemeinsam über Lösungen zu überlegen, auch wenn es manchmal « utopisch » war.

Es wäre schön gewesen, dies mit den Schülern zu machen, weil sie auch eine Vorstellung der idealen Schule haben.

 

6)      « Die gute Schule für EUROPIA » allen Stakeholders vorstellen

Wir haben keine Zeit gehabt, dies zu machen. Die Lehrkräfte sind am Vormittag zu spät (wegen Störungen bei der DB)  angekommen. Die Werkstatt musste also ein bisschen gekürzt werden. Alle Gruppen haben ihre Plakate gehängt. Die anderen konnten alles sehen, aber es wurde nich genau geklärt, was alle Zeichnungen bedeuteten (wir mussten nämlich unsere Plakate nur mit Symbolen und Zeichnungen füllen…)